1953

Torweg

Es wurde beschlossen, die Ruinen am Torweg wieder aufzubauen.

 

1954

Feierstunde im "Capitol" zum 40jährigen Jubiläum der Gartenstadt Staaken e. G. m. b. H. am 01.08.1954.

 

1955

Der Aufbau der im Krieg zerstörten Häuser am Torweg wurde abgeschlossen. Die evangelische Kirche erhält am 7.8.1955 als Ergänzung einen freistehenden Glockenstuhl westlich des Gebäudes.

 

1958

Grundsteinlegung am 17.7.1958 für das letzte Wiederaufbauvorhaben am Eschenwinkel. Übergabe der Wohnungen an die Mieter am 10.4.1959.

 

1960

Es wurde begonnen, an mehreren Stellen der Gartenstadt kleine Garagenstellplätze einzurichten. Nach bestimmten Richtlinien können Mitglieder massive Kraftfahrzeugunterstellräume dort erbauen.

1961

Die Planung des Neubauvorhabens "Heidebergplan" wurde zugunsten von Instandsetzungen zurückgestellt. Ab 13.08.1961 Bau der "Berliner Mauer" entlang des Finkenkruger Weges. In der Nacht vom 5. zum 6.12.1961 rissen DDR-Grenzposten die Schienen der "Hamburger Bahn" auseinander.

 

1962

Ein Vorentwurf für ein 6-geschossiges Haus mit Läden im Erdgeschoss wurde vom Bauamt des Berliner Senats nicht genehmigt.

 

1964

Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum der Gartenstadt Staaken eGmbH am 27.06.1964 im "Capitol", Eichholzbahn.

 

1965

Gründung des Kameradschaftsverbandes der Freiwilligen Feuerwehr Berlin-Staaken e. V. (KVFF). In der Genossenschaft werden keine Untermietgenehmigungen mehr erteilt.

 

1967

heidebergplanAnkauf des Baugeländes "Heidebergplan" und Baubeginn am 25.10.1967 für zwanzig Wohnungen und drei gewerbliche Einheiten. Auf diesem Grundstück war schon in der Gesamtplanung 1914 eine Turnhalle und später eine Gaststätte vorgesehen.

 

1968

Fertigstellung des Neubaues "Heidebergplan" am 1.10.1968. Damit ist die letzte Baulücke innerhalb der Siedlung geschlossen. Eröffnung einer Gastwirtschaft (Heidekrug) in der Gartenstadt Staaken.

 

1969

Das Neubauvorhaben "Maulbeerallee" im Wohngebiet Heerstraße-Nord befand sich im Planungsstadium.

 

1970

Ankauf des Baugrundstücks Maulbeerallee Nord mit einer Fläche von rd. 14.600 m² für TDM 1.022. Es waren 120 Wohnungen geplant, von denen eine größere Anzahl älteren Bewohnern der Gartenstadt zur Verfügung stehen sollten.

 

1971

Anerkennung der Gartenstadt Staaken als Sanierungsträger im Zusammenhang mit der Bebauung Maulbeerallee/Räcknitzer Steig/Leubnitzer Weg. Erhöhung des Geschäftsanteils von DM 300,-- auf DM 500,--.

 

1972

Beginn der Bauarbeiten "Maulbeerallee" mit einer Gesamtwohnfläche von 9.126,0 qm. Als Gesamtbaukosten sind 12,5 Mio. DM vorgesehen.
Wegen eines Orkans am 13.11.1972 entstanden in der "alten Gartenstadt" schwere Sturmschäden an Dächern.

 

Jahre 1943 - 1952 | Jahre 1973 - 1982

 

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